Tour 1: Schliffkopf - Nur Gott ist über uns

Wegbeschreibung

Wir starten an der Lärchenhütte in der Buhlbachsaue und folgen der blauen Raute Richtung Buhlbachsee. Nach einem schönen Wiesental erreichen wir den Wald und betreten den Nationalpark Schwarzwald. Am Buhlbach entlang geht es nach oben. Am ruhigen Karsee angekommen genießen wir die Ruhe und den Blick. Hier ist Zeit zum Innehalten und vielleicht für ein Gebet. Auf wilden Waldwegen gehen wir steil hinauf zur Schwarzwaldhochstraße. Wir queren sie und gehen weiter bis zum Sporthotel Zuflucht. Dort folgen wir dem Westweg Richtung Schliffkopf auf schönen Wiesenpfaden über Stock und Stein, vorbei an alten Fichten, Heidekraut und Wollgras bis wir den Sattel Schwarze Lache erreicht haben. Aussichtsreich geht es auf dem Westweg weiter zum Lotharpfad. Unter der Woche ist nicht viel los und ein kurzer Abstecher über umgestürzte Bäume, an kunstvollen Wurzeln und an kleinen nachgewachsenen Tannen vorbei lohnt sich.

Wieder auf dem Westweg genießen wir die Aussicht und erreichen über den Schwabenrank und das Steinmäuerle schließlich das Naturschutzgebiet Schliffkopf. Offene Grindenflächen, Wollgrasmoore und besondere Tiere, wie beispielsweise die Kreuzotter können wir hier mit ein bisschen Glück entdecken und bestaunen.

Am Schliffkopfkreuz halten wir inne: Nur Gott ist über uns.

Nach einer Pause frisch gestärkt gehen wir über die Schliffkopfgrinde zurück zum Parkplatz Steinmäuerle. Wir überqueren die B500 und folgen der blauen Raute: Rechtmurgwegle bis zum Murgursprung. Durch den Wald und an der Rechtmurg entlang steigen wir wieder ins Buhlbachtal hinab  (Köpflesbauerndurchlasshütte, am Fischerstüble). Nachdem wir die Großmuttertanne bestaunt haben, gehen wir an der Glashütte der gelben Raute folgend wieder zurück zum Wanderparkplatz.

Gut zu wissen:

  • Startpunkt/ Zielpunkt: Wanderparkplatz Buhlbachsaue, Lärchenhütte
  • Anfahrt: PKW: die Ruhesteinstraße von Baiersbronn her nehmen. Links ab liegt Buhlbach hinter Obertal - Parken: Wanderparkplatz
  • Öffentlicher Nahverkehr: Bus 21 Richtung Buhlbach Glashütte

Tourentipp:

Einkehrmöglichkeiten: Zuflucht Sporthotel, Schliffkopfhotel, Buhlbacher Forellenzucht: Fischerstüble (zur Zeit geschlossen)

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Tour 2: Wilde Wasserfälle, ein verfallenes Kloster und eine Kapelle am Wiesengrund

Wegbeschreibung

Wir starten am Parkplatz an den Wasserfällen Allerheiligen. Das Eingangsportal mit Nationalparklogo zu den Wasserfällen Allerheiligen ist nicht zu übersehen. Nachdem wir den Nationalpark Schwarzwald betreten haben, beginnt direkt der Anstieg durch die wildromantischen Wasserfälle. Bei Hochwasser bieten diese Wasserfälle ein ganz besonders beeindruckendes Naturschauspiel. Der Weg führt immer entlang des Lierbachs, der über sieben Stufen insgesamt 83 Meter in die Tiefe fällt. Am oberen Ausstieg folgen wir wieder dem Forstweg und erklimmen auf der rechten Seite oberhalb der Wiese das Schwarzwaldverein Ehrenmal. Das Ehrenmal erinnert an die Verstorbenen der Weltkriege und mahnt zum Frieden. Von dort wandern wir weiter zur Klosterruine Allerheiligen.

Im Gewölbe des ehemaligen Roßstalles befindet sich heute eine Ausstellung über die Geschichte des Klosters sowie ein Modell der Klosteranlage. Bis zur Klosterruine sind es nun nur noch wenige Schritte. In einer kleinen Nische gibt es die Möglichkeit eine Kerze zum Gebet anzünden. Falls wir uns jetzt nach einer leiblichen Stärkung sehnen, können wir unser mitgebrachtes Vesper auf einer der Bänke am Klosterbrunnen essen oder in die Gaststätte Allerheiligen auf dem Klosterhof einkehren.

Frisch gestärkt lohnt es sich auf jeden Fall, den kleinen Treppenanstieg hoch zur kleinen Allerheiligenkapelle zu machen. Lichtdurchflutet umgibt den Wanderer eine berührende Stille, nur manchmal von Vogelgezwitscher unterbrochen. Der Impulsweg in der Kapelle, vom Freundeskreis Allerheiligen liebevoll gestaltet kann eine Anregung sein, sich mit eigenen Lebensfragen auseinanderzusetzen. Wir verlassen die Kapelle wieder und laufen zurück zum Klosterkiosk. Dort biegt der Sagenrundweg rechts ab bis hin zur Engelskanzel mit beeindruckender Aussicht über die Wasserfälle.  Dann geht es immer weiter durch den grünen Wald der Ausschilderung des Sagenrundwegs folgend bis wir wieder zum Ausgangspunkt, den Wasserfällen, gelangen.

Gut zu wissen:

  • Startpunkt/ Zielpunkt: Parkplatz an den Wasserfällen Allerheiligen im unteren Lierbachtal (wer am Parkplatz oben startet trifft zuerst auf die Klosterruine und beginnt den Weg ab der Beschreibung Sagenrundweg im Text)
  • Anfahrt: B500 (Schwarzwaldhochstraße) an der Abzweigung Ruhestein nach Allerheiligen abbiegen, von Ottenhöfen kommend auf der K5371 ebenfalls Richtung Allerheiligen, von Oppenau her kommend der K5370 durchs Lierbachtal folgend,folgen Sie jeweils der Straße bis zum Parkplatz an den Wasserfällen Allerheiligen.
  • Parken: Parkplatz an den Wasserfällen Allerheiligen. Das Eingangsportal mit Nationalparklogo ist nicht zu übersehen.
  • Öffentlicher Nahverkehr: Haltestelle „Wasserfälle“ mit der Buslinie 7125 Oppenau -Ruhestein/Hornisgrinde

Rundtour: etwa 2-2,5 Std, auch gut für Kinder geeignet

Tourentipp:

Öffnungszeiten der Kirchen: Allerheiligenkapelle immer geöffnet

Sehenswürdigkeiten: Wasserfälle Allerheiligen = imposantes Naturschauspiel,
Schwarzwaldverein Ehrenmal, Klosterruine Allerheiligen, Sagenweg, Ausblicke, z.B. an der Engelskanzel, Museum zur Geschichte des Klosters im Roßstall, Allerheiligenkapelle

Einkehrmöglichkeiten: Gaststätte Allerheiligen auf dem Klosterhof (Öffnungszeiten: täglich von 10.00 Uhr- 18.30 Uhr).Oktober-März ist Dienstags Ruhetag.

Gottesdienste in der Allerheiligenkapelle

In der Regel jeden 2. und letzten Sonntag im Monat von Mai bis August.

Alle Termine für 2017 finden Sie hier.

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Tour 3: Hoch hinaus und bunt beschließen (Mummelsee - Hornisgrinde)

Kapelle St. Michael Mummelsee

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Tour am Parkplatz Mummelsee. Der 3,7 ha große und 17 m tiefe Karsee ist ein beliebter touristischer Anziehungspunkt. Vom See aus gehen wir am Hotel vorbei, queren bei der Schranke den Weg hoch zur Hornisgrinde und laufen hin zum Denkmal auf der linken Seite.

Beim Absturz einer französischen Militärmaschine kamen am 27.06.1967 fünf französische Soldaten ums Leben. Das Unglück ereignete sich während eines schweren Gewitters. Dabei fielen 2 Instrumente aus, sodass die Maschine nicht mehr gehalten werden konnte. Etwa 3 Kilometer vom Mummelsee entfernt schlug die Maschine, vom Typ Max Holste MH.1521M Broussard, auf der Hornisgrinde auf. Alle 5 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Zu Ehren der französischen Soldaten, wurde direkt neben dem Mummelsee ein Denkmal von der Französischen Armee und der Deutschen Bundeswehr errichtet.

Von hier aus folgen wir dem steilen und felsigen Anstieg. Schon jetzt haben wir eine herrliche Fernsicht ins Rheintal bis hin zu den Vogesen.

Dann geht es rechts ab hoch zur Hornisgrinde, durch urige Waldlandschaften. Vorbei an einer Hütte erreichen wir bald den Hornisgrindeturm des Schwarzwaldvereins mit Einkehrmöglichkeit am Wochenende.

Wir gehen nun den Hornisgrinderücken entlang der geteerten Straße, vorbei am nächsten Aussichtsturm und einem Windrad folgen wir dann nach rechts hin am äußersten Rand der Hornisgrinde einem Themenweg mit Holzstegen. Informationstafeln geben interessante Hinweise über die Entstehung des Hochmoors auf der Hornisgrinde. Nach Osten hin haben wir nun einen weiteren Ausblick Richtung Murgtal und Schwäbische Alb.

Dem Themenweg folgend erreichen wir später im Wald den Dreifürstenstein den höchsten Punkt Württembergs, gehen dann den Westweg folgend weiter Richtung Seibelseckle, Ruhestein den felsigen Abstieg durch urige Heidelbeerfelder. Bei der ersten Abzweigung gehen wir wieder nach rechts Richtung Mummelsee, erreichen nach ca. 100 m den Teerweg und wandern bequem abwärts zum See.

Zum Abschluss lädt die Kapelle St. Michael dazu ein, unsere Beine auszustrecken und für einen Moment der Stille das überaus bunte Innenleben zu genießen. Die leuchtenden Glasfenster, die die Kapelle wie eine Laterne erscheinen lassen, wurden von Emil Wachter gestaltet. Die Beschreibung der Kapelle finden Sie hier.

Gut zu wissen:

  • Startpunkt/ Zielpunkt: Parkplatz Mummelsee
  • Anfahrt: über die B500 die Schwarzwaldhochstraße
  • Parken: Parkplatz Mummelsee
  • Öffentlicher Nahverkehr

Rundwanderung, ca. 6,5 km lang, dauert rund 2,5 Stunden

Gottesdienste in der Mummelseekapelle

In der Regel jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von Mai bis September, mitgestaltet von einer Musikband oder einem Chor.

Alle Termine für 2017 finden Sie hier

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Tour 4: Seerundgang im Schweigen (Mummelsee)

Mummelsee

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Tour am Parkplatz Mummelsee. Dort gehen wir zunächst auf der rechten Seite – gegenüber dem Hotel zur Kapelle St. Michael. 1970 erbaut überrascht uns eine moderne Kapelle in Form einer schützenden Schwarzwaldtanne, die ihre Äste wie ein Zelt nach unten stellt und einem Turm, der wie der Stamm eines Baumes nach oben ragt. Im Innern leuchten die Glasfenster des Künstlers Emil Wachter wie eine Laterne. Eine Beschreibung der Glasfenster findet sich in der Kapelle. Hier haben wir Zeit in Stille und vielleicht auch im Gebet zu verweilen und eine Kerze anzuzünden.

Wer möchte kann sich am Ausgang das Heftchen "Seerundgang im Schweigen" (50Cent) mitnehmen und den Weg um den Mummelsee mit den geistlichen Impulsen, die darin zu finden sind, gehen.

Wieder draußen, gehen wir nun um die Kapelle herum und finden auf der Rückseite der Betonwand den riesigen Flügel des Erzengel Michaels aus Eichenholz und Gold. Ein beruhigendes Gefühl, sich unter diesen mächtigen Flügel zu stellen und um den Schutz des Erzengels zu bitten.

Nun gehen wir von der Rückseite der Kapelle aus wieder zurück, laufen über den Parkplatz und starten unseren Seerundgang im Uhrzeigersinn um den See.

Kinder finden dabei auch Spielgeräte und haben sicherlich ihren Spaß auf dem Holzsteg zu laufen. Spirituell suchende können ihren Weg im Schweigen mit den Impulsen des Flyers fortsetzen.

Gut zu wissen:

  • Startpunkt/Zielpunkt: Parkplatz Mummelsee
  • Anfahrt Über die B 500 Schwarzwaldhochstraße
  • Parken Parkplatz am Mummelsee – wenn voll, dann unterhalb der Schwarzwaldhochstraße
  • Ausrüstung: Am Mummelsee ist es meist recht frisch. Also warm anziehen!
  • Öffentlicher Nahverkehr

Tourentipp:

Die kleine Tour ist für Familien und Gehbehinderte bestens geeignet. Der Rundgang um den See ist barrierefrei angelegt.

Öffnungszeiten der Kirche: In der Regel ab 9:00 Uhr bis abends 18:00 Uhr. Im Sommer wird die Kirche auch früher und abends länger geöffnet. Wenn die Kapelle geschlossen ist kann am Kiosk nach dem Schlüssel gefragt werden.

Im Sommer laden die Tretboote zu einem weiteren kleinen Abenteuer ein. Das Hotel Mummelsee ist auch gut für eine Einkehr. Den See im Sommer vor allen an Wochenenden und Feiertagen zwischen 10.00 und 18.00 Uhr meiden  (Bustourismus und viele Ausflügler), aber davor und danach ist es angenehm leer. Im Kiosk wohlschmeckendes Bauernbrot erhältlich!

Gottesdienste in der Mummelseekapelle

In der Regel jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von Mai bis September, mitgestaltet von einer Musikband oder einem Chor.

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Tour 5: In Ruhe hinauf und hinab (Hochfelsenkreuz)

Wegbeschreibung

Wer Auf- und Abstieg nicht scheut, kann auch zu touristischen Hochzeiten eine kleine Wanderung, abseits der Menschenmassen vom Mummelsee aus, hinunter zum Hohfelsen mit Gipfelkreuz und herrlicher Aussicht unternehmen.

Wir beginnen unsere Tour am talseitigen und aussichtsreichen Parkplatz schräg gegenüber dem Mummelseehotel. Dort führt ein kleiner Steig den Elsaweg hinab Richtung Seebach und Hohfelsen.

Schnell ist man unterhalb der Schwarzwaldhochstraße und kann in Ruhe den Ausblick auf einer Himmelsliege genießen. Weiter talwärts folgen wir dem Elsaweg, vorbei an einem herrlichen Rastplatz mit Bänken bei der Hohfelsenhütte. Da wir jetzt ja noch nicht hungrig und müde sind, steigen wir zunächst weiter hinab bis zum Hohfelsen. Einer Felsnase mit Gipfelkreuz (871 m) die eine grandiose Aussicht über das Achertal, die Ortenau bis hin zu den Vogesen bietet. Hier kann man, abseits der Toruristenströme, in aller Ruhe die Aussicht genießen. Das große Gipfelkreuz zeugt vom Glauben an den „Schöpfer des Himmels und der Erde“.

Nach diesem Genuss steigen wir in aller Ruhe wieder hinauf bis zum Rastplatz. Machen dort eine Vesperpause oder nehmen die Steigung sportlich und laufen in einem wieder nach oben zum Parkplatz.

Ein Besuch in der Mummelseekapelle kann diese kleine Wanderung abschließen.

Gut zu wissen:

  • Startpunkt/Zielpunkt: Parkplatz Mummelsee – schräg gegenüber des Mummelseehotels
  • Anfahrt Über die B 500 SchwarzwaldhochstraßeParken Parkplatz am Mummelsee – schräg gegenüber des Mummelseehotels
  • Öffentlicher Nahverkehr bietet sich an.

Tourentipp - Alternative

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Mummelsee gefahren ist, kann vom Hohfelsen aus weiter nach unten steigen und dann immer auf gleicher Höhe bleibend den Weg Richtung Breitenbrunnen einschlagen. Vorbei an vielen Quellbächen und herrlichen Waldbildern erreichen wir schließlich das Tiergehege beim Breitenbrunnen und dort am Breitenbrunnen selbst dann die Bushaltestelle für die Heimfahrt.

Gottesdiensttermine in der Kapelle St. Michael am Mummelsee finden Sie hier.

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Tour 6: Maria Frieden und das Felsenmeer

Wegbeschreibung

Wir beginnen unseren Weg zum fantastischen Ausblick am Parkplatz Plättig in Bühlerhöhe direkt an der B500. Auf einem breiten Weg geht es zunächst abwärts Richtung Kohlbergwiese. Schon nach wenigen Metern halten wir uns aber links und besuchen zunächst die wunderschön gelegene Kapelle Maria Frieden auf dem Marienfelsen. Die kleine Kapelle wurde auf Anregung des Altbundeskanzlers Adenauer gebaut. Während seiner Ferienaufenthalte im Hotel Bühler Höhe ging Adenauer hier sonntags zur Messe. Bevor wir zur Eingangstür der Kapelle hochgehen, kommen wir an der mächtigen Figur des Engels Gabriel vorbei, die von Karl Link aus Bühlertal geschaffen wurde. Im Innern fällt unser Blick auf die Altarwand, auf der von goldgelb überfluteten Farben der verklärte Christus auf dem Berg Tabor dargestellt ist, links daneben die Propheten Moses und Elias und rechts die Apostel Petrus, Jakobus und Johannes. Links und rechts leuchten die Fenster mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Erkennen wir sie? Eine Hilfestellung bieten die ausliegenden Beschreibungen in der Kapelle. Besonders spannend ist die holzgeschnitzte Madonna in einer Mandorla auf der linken Seite des Altars. Sie ist ein persönliches Geschenk von Konrad Adenauer und stammt aus dem Jahr 1498 aus dem Meersburger Raum – vermutlich das wertvollste Kunstwerk der Kapelle. Nach einiger Zeit gehen wir aus der Kapelle wieder hinaus und die Eingangstür. Sie ist von H. Litzenburger gestaltet und zeigt eine stilisierte Arche und einen Lebensbaum zu den Worten Christi: „Meinen Frieden gebe ich Euch!“

Mit dem Frieden Christi gehen wir zurück auf den breiten Wanderweg und lassen uns gemächlich abwärts treiben, bis linkerhand ein kleiner Pfad zur Hertahütte abgeht. Auf diesem Pfad gelangen wir vorbei an Felsformationen zur Herthahütte mit herrlichem Ausblick ins Rheintal. Wer selbst picknicken möchte, findet hier den aussichtsreichsten Platz. Weiter geht es nun Richtung Kohlbergwiese. Ein Spielplatz lockt Kinder zum Spielen und Einkehrmöglichkeiten gibt es hier auch. Wir nehmen denselben Weg zurück, bis auf den Abstecher zur Hertahütte. Es geht wohl bergan, aber die 1,4 km sind bald bewältigt.

Gut zu wissen:

  • Startpunkt/ Zielpunkt: Parkplatz Plättig/Bühlerhöhe
  • Anfahrt: über die B 500 
  • Parken: Parkplatz Plättig
  • Öffentlicher Nahverkehr: Mit Südwestbus 263 und 245 zum Plättig
  • Eine nähere Beschreibung der Kapelle finden Sie hier.

Tourentipp:
Öffnungszeiten Kapelle Mariafrieden: täglich 9.00 -17.00 Uhr

Sehenswürdigkeiten: Felsenmeer

Einkehrmöglichkeiten: Zum Picknicken ist schön, Kohlbergwiese: Spielplatz und Einkehrmöglichkeitem

Entfernung: 3,0 bis 3, 5 km, je nachdem, welche Pfade man geht - reine Gehzeit etwa 1 Stunde. Diese schöne Sonntagstour eignet sich besonders auch für Familien. Aussichtsreich ins Rheintal.

Gottesdienste in der Kapelle Maria Frieden

Alle Termine für 2017 finden Sie hier

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