
Kapelle Maria Frieden
Die Kapelle „Maria Frieden“ thront auf dem Marienfelsen. Vor dem Treppenaufgang kommt man an der mächtigen Figur des Engels Gabriel vorbei, die von Karl Link aus Bühlertal geschaffen wurde. Die Eingangstür zeigt eine stilisierte Arche und einen Lebensbaum zu den Worten Christi: „Meinen Frieden gebe ich Euch!“
Im Innern fällt der Blick auf die Altarwand, auf der von goldgelb überfluteten Farben der verklärte Christus auf dem Berg Tabor dargestellt ist. Es ist ein Werk von Hans Baumhauer aus Freiburg. Von ihm stammt auch das Fensterband, in dem die Heilsgeschichte von Maria dargestellt ist.
In einer weiteren Bildfolge sind links im Chor Bernhard von Baden und rechts im Chor Nikolaus von der Flüe zu sehen. Ein Fensterband im Rückraum der Kapelle zeigt in der Mitte Bischof Konrad von Konstanz als Verkünder des Friedens, links das Wappen von Konstanz und das Konstanzer Münster, rechts das Freiburger Münster und das Freiburger Wappen.
Die holzgeschnitzte Madonna auf der linken Seite des Altars ist ein persönliches Geschenk von Konrad Adenauer. Sie stammt aus dem Jahr 1498 aus dem Meersburger Raum und dürfte das wertvollste Kunstwerk der Kapelle sein. Der Tabernakel wurde nach einem Entwurf von Anton Kunz in Pforzheim als brennender Dornbusch gestaltet, in der Mitte ein Bergkristall mit eingraviertem Christus-Monogramm.
Die Winterhalter-Orgel von 1969 aus Oberharmersbach hat zwei Manuale und zwölf Register. Das Geläut der Glockengießerei Schilling aus Heidelberg besteht aus der großen Glocke „Maria, Königin des Friedens“ und der kleinen Glocke „Seliger Bernhard von Baden und Nikolaus von der Flüe“.
Im Innern fällt der Blick auf die Altarwand, auf der von goldgelb überfluteten Farben der verklärte Christus auf dem Berg Tabor dargestellt ist. Es ist ein Werk von Hans Baumhauer aus Freiburg. Von ihm stammt auch das Fensterband, in dem die Heilsgeschichte von Maria dargestellt ist.
In einer weiteren Bildfolge sind links im Chor Bernhard von Baden und rechts im Chor Nikolaus von der Flüe zu sehen. Ein Fensterband im Rückraum der Kapelle zeigt in der Mitte Bischof Konrad von Konstanz als Verkünder des Friedens, links das Wappen von Konstanz und das Konstanzer Münster, rechts das Freiburger Münster und das Freiburger Wappen.
Die holzgeschnitzte Madonna auf der linken Seite des Altars ist ein persönliches Geschenk von Konrad Adenauer. Sie stammt aus dem Jahr 1498 aus dem Meersburger Raum und dürfte das wertvollste Kunstwerk der Kapelle sein. Der Tabernakel wurde nach einem Entwurf von Anton Kunz in Pforzheim als brennender Dornbusch gestaltet, in der Mitte ein Bergkristall mit eingraviertem Christus-Monogramm.
Die Winterhalter-Orgel von 1969 aus Oberharmersbach hat zwei Manuale und zwölf Register. Das Geläut der Glockengießerei Schilling aus Heidelberg besteht aus der großen Glocke „Maria, Königin des Friedens“ und der kleinen Glocke „Seliger Bernhard von Baden und Nikolaus von der Flüe“.
Auf Anregung des ehemaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer wurde der Bau dieser Kapelle ins Auge gefasst. Sie sollte auf den herrlich gelegenen „Marienfels“ gebaut werden. Die Erzbischöfe Eugen Seiterich und Hermann Schäufele nahmen die Wünsche von Adenauer an und unterstützten das Bauvorhaben.
Die Stadt Bühl schenkte ihren „Marienfels“ der Pfarrei Herrenwies und richtete dazu die Zufahrt zum Kirchplatz ein. Im August 1958 wurde mit dem Absprengen des Felsens begonnen, am 26. Oktober wurde der Grundstein gelegt, und am 21. August 1965 wurde die Kapelle mit 200 Sitzplätzen von Weihbischof Karl Gnädinger der „Friedenskönigin“ Maria geweiht. Weitere Patrone der Kirche sind Nikolaus von der Flüe, der Friedensheilige der Schweiz und der Selige Markgraf Bernhard von Baden.
Die Stadt Bühl schenkte ihren „Marienfels“ der Pfarrei Herrenwies und richtete dazu die Zufahrt zum Kirchplatz ein. Im August 1958 wurde mit dem Absprengen des Felsens begonnen, am 26. Oktober wurde der Grundstein gelegt, und am 21. August 1965 wurde die Kapelle mit 200 Sitzplätzen von Weihbischof Karl Gnädinger der „Friedenskönigin“ Maria geweiht. Weitere Patrone der Kirche sind Nikolaus von der Flüe, der Friedensheilige der Schweiz und der Selige Markgraf Bernhard von Baden.
- kurze Wanderung zur „Herta-Hütte“: Die „Herta-Hütte“ „thront“ ebenfalls auf einem Felsen und bietet eine herrliche Aussicht zum Wiedenfelsen und zum Hochkopf, aber auch ins Bühlertal und auf das Schlosshotel „Bühlerhöhe“.
- „Wilhelminenweg“: Der zu Ehren der niederländischen Königin benannte Weg führt zum ehemaligen Kurhaus Sand und zur „Kapelle zum guten Hirten“.


